Sicherheit zur Reisezeit
Damit die Ferien erholsam bleiben und man keine bösen Überraschungen erlebt, kann man in einigen Bereichen vorbeugen. Dabei geht es um die Prävention im eigenen Zuhause genauso wie auch um die Aufmerksamkeit während einer Reise im Ausland. Hier können Sie sich Sie sich über Sicherheitsrisiken sowie die einschlägigsten Abzockermethoden informieren und die Checkliste für Ihre nächsten Ferien herunterladen.
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Love Velo" - Eine zwei Finger breite Einstelleung
Ob es um eine kleine Ausfahrt mit der Familie, eine Trainingseinheit oder den Arbeitsweg geht – das Velo ist für viele als treuer Begleiter im Alltag nicht mehr wegzudenken. Was aber immer noch durch einige Velofahrer unterschätzt wird, ist der wichtige Kopfschutz durch einen Helm.
Zwei Finger breit – dies vermittelt die derzeitige Velohelmkampagne der Landespolizei in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung. Das ist der Hinweis auf das korrekte Tragen des Velohelmes, auf welches auch Radprofi Fabian Cancellara als Kampagnenbotschafter aufmerksam macht. Denn damit ein Velohelm vollständigen Schutz bietet, muss er zwei Finger breit über der Nasenwurzel mit straffen Bändern sitzen. So werden bei einem allfälligen Sturz Schläge auf den Kopf sowie das Gesicht abgeschwächt und die Verletzungsgefahr minimiert.
Abofallen
Abofallen sind Tricks, bei denen sich ein Gratis-Angebot im Internet als sehr teurer und zahlungspflichtiger Service entpuppt. Schutz bietet Achtsamkeit. Wenn trotzdem unerwartet eine Rechnung einer Webseite eintrudelt, kann nur geraten werden, nicht zu zahlen!
Mehr Informationen dazu finden Sie auch hier.

Skimming
Immer wieder gibt es Fälle von Skimming, also von Manipulationen an Kartenautomaten wie Geldautomaten, Billetautomaten oder an Tankstellen. Durch spezielle Apparaturen werden die Magnetstreifen von Karten kopieren und den Code z. B. durch eine Minikamera ausspähen. Hierduch gelangt es der Täterschaft schliesslich, Geld zu beziehen. Erfahren Sie hier mehr zum Thema, u.a. wie Sie sich schützen können.
Schulanfang! Achtung Kinder!
Die Schule hat wieder begonnen und somit auch ein neuer Lebensabschnitt von mehreren hundert Kindern. Sie legen den Schulweg zu Fuss, mit dem Fahrrad oder mit einem fahrzeugähnlichen Gerät (z.B. Roller) zurück und sind täglich den Gefahren des Strassenverkehrs ausgesetzt. Um diese Gefahren zu reduzieren, sollen die Fahrzeuglenker mit der Kampagne 'Schulanfang! Achtung Kinder!' auf unachtsame Kinder aufmerksam gemacht werden.

Turboschlaf
Müdigkeit am Steuer ist eine häufige Unfallursache. Seien Sie vernünftig und fahren Sie nur, wenn Sie fit genug sind. Ansonsten gilt: anhalten und 15 Minuten Turboschlaf einlegen.
Kopfstütze
Die richtige Einstellung der Kopfstütze kann bei Verkehrsunfällen das Risiko einer Verletzung stark minimieren. Überprüfen Sie somit vor der Abfahrt immer die Einstellung der Kopfstütze, wessen Oberkante auf derselben Höhe wie der Kopf sein sollte.

Verkehrsunfall - was nun?
Eine kleine Unachtsamkeit während der Autofahrt - und schon ist es passiert. Blechschaden, verletzte Personen, Schock - was nun?Oftmals wissen Unfallbeteiligte im ersten Moment nicht, was in einer solchen Situation zu unternehmen ist. Wir möchten Ihnen helfen, diese Angelegenheit möglichst einfach zu bewälten. Aus diesem Grund hat die Landespolizei einen Folder produziert, welcher Unfallbeteiligten hilft, die unangenehme Angelegenheit eines Unfalles möglichst einfach zu regeln. Neben einem Formular mit den nötigsten Angaben der Beteiligten für die Schadensmeldung sind nützliche Informationen zur Versicherung, zu Motorfahrzeugen mit ausländischen Kontrollschildern, dem Abschleppdienst, dem Unfallprotokoll sowie der Opferhilfe und Privatbeteiligung enthalten. Der Folder kann beim Schalter der Landespolizei gratis bezogen werden.
Gurte tragen rettet leben - "gschnallt?"
Tausende von Personen fahren in Liechtenstein täglich mit Fahrzeugen kurze oder längere STrecken. Angegurtet sind lediglich 75 Prozent. Was für Konsequenzen das Nichttragen des Gurtes haben kann, ist vielen Fahrzeuginsassen zu wenig bewusst. Deshalb lanciert die Landespolizei die Aktion "gschnallt?", bei der Interessierte einen Aufprall mit 14 km/h in einem Gurtensimulator testen können.
Sichtbar sein - sichtbar machen
Da die Tage wieder kürzer werden, lancierte die Landespolizei zusammen mit der Kommission für Unfallverhütung (KfU) die Aktion sichtbar sein - sichtbar machen. Hintergrund der Aktion ist die bessere Sichtbarkeit von Kindern, Joggern, Fussgängern, Radfahrern etc. im Dunkeln durch Reflektoren.
Respect bitte!
Die Gewaltpräventionskampagne „Respect bitte!“ fordert alle auf, Gewalt zu unterlassen, andere respektvoll zu behandeln und diese Behandlung auch gegenüber Dritten einzufordern. Denn Gewalt unter jungen Menschen ist eine nicht zu tolerierende Handlungsweise.
Öffentliche Gewaltanwendungen unter jungen Menschen bilden den Anlass für die Durchführung dieser Präventionskampagne durch die Gewaltschutzkommission im Auftrag der liechtensteinischen Regierung.
Sehen Sie sich auch den Flyer der Kampagne "Sag 'Nein' zu Gewalt auf Handy und Computer" an.